Federleicht

kann es für Sie sein

WIR BUCHEN

für Sie, egal, ob Gewerbebetrieb, z. B. als GmbH, Einzelunternehmer/-in, GmbH & Co. KG, als Freiberufler/-in oder selbstständige(r) Astronaut/-in. Sie erhalten detaillierte Auswertungen, die wir Ihnen bei Bedarf sogar auch noch erklären (ja, so sind wir) – wir lassen Sie mit dem Zahlenwerk nicht allein, denn das wäre ja noch schöner.

Um gesetzliche Fristen zur Abgabe der Umsatzsteuervoranmeldungen müssen Sie sich nicht mehr kümmern. Die haben wir für Sie im Kopf und kümmern uns darum..

Ist unsere Arbeit erledigt können Sie die Umsatzsteuervoranmeldungen kostenlos dem Finanzamt elektronisch übermitteln.,

IHR VORTEIL

Sie sparen Geld und haben keine Mehrarbeit.

ABER WAS…

…ist mit der Lohnbuchhaltung? Die machen wir auch!

UND DANN?

Dann machen wir gerade so weiter, damit Sie das Wirtschaftsjahr zufrieden abschließen können und das beruhigende Gefühl haben, alles notwendige erledigt und abgegeben zu haben.

SIE MERKEN, WIR SIND

Ihr Ansprechpartner für alles, also:

ALL IN ONE.

SIE WISSEN,

dass heutzutage alles kompliziert ist. Das stimmt aber nicht immer und Vieles sieht nur kompliziert aus, solange bis es einem endlich mal von jemand verständlich erklärt wird.

DESHALB KÖNNEN

wir Sie bei wirtschaftlichen und administrativen Fragen begleiten und Ihnen beratend zur Seite stehen, wie z. B. bei Unternehmensgründungen, Start ups, Businessplänen und Recherchen und Ihnen eine Menge Arbeit abnehmen. Der erste Schritt für Sie ist:

Einfach Termin für einen Rückruf vereinbaren.

WIR HELFEN

Ihnen ganz ohne Krawatte und mit so wenig Bürojargon wie möglich.

UND SIE

verändern mit Ihrem Unternehmen und Vorhaben die Welt.

STARTEN MIT

einer Beratung durch uns.

 

kann Ihnen auch sagen, wann es wirklich notwendig ist, eine(n) Steuerberater/-in aufzusuchen.

GLAUBEN SIE,

dass Steuerberater/-innen selbst die Buchaltung machen, die sie Ihnen in Rechnung stellen? Das ist meist nicht der Fall. Wie in jedem anderen Betrieb haben die meisten Steuerkanzleien Mitarbeiter/-innen (ja, wirklich; und meist sind es Mitarbeiterinnen). Diese Mitarbeiterinnen machen dann Ihre Buchhaltung und der Chef oder die Chefin (meist sind es noch Chefs), also die Steuerberater, kontrollieren diese Arbeit (so sollte es sein) und stellen diese Ihnen dann in Rechnung.

ALSO WIRKLICH,

für das Buchen der laufenden Geschäftsvorfälle müssen Sie keine(n) Steuerberater/-in zahlen? Richtig ist (noch), dass nur Sie selbst oder Steuerberater/-innen Umsatzsteuervoranmeldung erstellen dürfen. Die Umsatzsteuervoranmeldung können Sie auch selbst kostenlos elektronisch ans Finanzamt senden oder, wenn wir Ihre laufenden Geschäftsvorfälle buchen, macht das für Sie ein(e) Steuerberater(in), ohne dass Sie sich darum kümmern müssen.

SIE HABEN DIE WAHL

Sie beauftragen eine(n) Steuerberater(in) mit der Buchführung Ihres Unternehmens oder Sie wählen die für SIe günstigere Variante, indem Sie uns mit dem Buchen der laufenden Geschäftsvorfälle beauftragen und die Umsatzsteuervoranmeldung von Ihnen selbst oder von einem/einer Steuerberater/-in Ihrer oder unserer Wahl an das Finanzamt gesendet wird.

  • Umsatz 100% 100%
  • bezahlte Rechnungen 72% 72%

OPOS-Liste – die Glaskugel

Mit der Offene-POSten-Liste wissen Sie, welche Ihrer Kunden noch nicht bezahlt haben bzw. welche Rechnungen Sie selbst noch bezahlen müssen. Hier dreht es sich also um zukünftige Geldflüsse. Die OPOS-Liste gibt einem eine Vielzahl von Analysemöglichkeiten an die Hand. Von der generellen Übersicht bis hin zur einzelnen noch offenen Rechnung kann aus ihr z. B. auch die Zahlungsmoral der Kunden bzw. Kundengruppen abgelesen werden. So z. B. ein Handwerker, der Böden verlegt aber auch Dächer deckt, sehen, ob die Kunden bei denen er einen Boden verlegt hat in weniger Tagen nach Rechnungserhalt zahlen als die „Dachkunden“.

%

unbezahlte Rechnungen

Erträge Juni

Aufwendungen Juni

BWA – das Zwischenzeugnis

Die Betriebswirtschaftliche Auswertung listet nach jeder Buchungsperiode, z. B. einem Monat, alle Ausgaben und Erlöse bzw. Aufwendungen und Erträge geordnet und strukturiert auf und berechnet daraus das Ergebnis/den Erfolg der Periode oder mehrerer Perioden. Durch den Vergleich mehrerer Perioden kann in einer Entwicklungsübersicht der Geschäftsverlauf über einen längeren Zeitraum dargestellt werden, so dass man auch frühzeitig Tendenzen erkennt und diesen, wenn Sie unerwünscht sind, gegensteuern kann, z. B. wenn sich jeden Monat die Kosten für Kaffee prozentual zum Personalaufwand erhöhen, dann naja, mal überlegen, woran es liegen könnte. Gab es mehr Besprechungen? Klaut jemand?

vorläufiges Ergebnis Juni

Einnahmen 2019

Ausgaben 2019

EÜR – die Badewanne am Jahresende

Bei der Einnahmen-Überschussrechnung, auch EÜ-Rechnung oder 4-3-Rechnung (wegen § 4 Absatz 3 Einkommensteuergesetz) genannt, gilt das Zu- und Abflussprinzip. Das bedeutet, in dieser Rechnung werden die im Geschäftsjahr tatsächlich zu- und abgeflossenen Zahlungen erfasst. Mit „Überschuss“ ist der Überschuss der Einnahmen über die Ausgaben gemeint, der Einnahmenüberschuss eben. Sprich, was bleibt am Ende übrig – wie in einer Badewanne: Nur wenn mehr rein als rausgeflossen ist, sitz man noch im Wasser – das ist der Überschuss.

Überschuss 2019

Anlagevermögen (z. B. PKW)

Umlaufvermögen (z. B. Girokonto)

Summe Aktivseite

BILANZ – die Waage am Jahresende

Das Wort „Bilanz“ bedeutet soviel wie „Waage“ oder „Gleichgewicht“. Die Bilanz hat zwei Seiten: die Aktivseite und die Passivseite. Diese zwei Seiten müssen immer gleich groß sein, also im Gleichgewicht. DIe Passivseite ist rechts und in die zwei Bereiche „Eigenkapital“ und „Fremdkapital“ unterteilt und zeigt damit an, wo das Kapital herkommt. Eigenkapital ist das, was man selbst in das Unternehmen zahlt und Fremdkapital ist z. B. das Kapital, das von einer Bank geliehen wird (ein Kredit oder Darlehen). Die Aktivseite ist links, hat auch zwei Bereiche, nämlich „Anlagevermögen“ und „Umlaufvermögen“ und zeigt, was mit dem Kapital der Passivseite gemacht wurde, also, ob es langfristig (=Anlagevermögen) oder eher kürzer (=Umlaufvermögen) investiert wurde. Und, weil das Unternehmen nur das Geld/Kapital ausgeben kann, dass es auch hat, müssen beide Seiten immer gleich groß sein.

Wie oben beschrieben, ist das Eigenkapital das, was man selbst in das Unternehmen zahlt und dann auch irgendwann wieder rausnehmen darf, weil es einem ja gehört. Hoffentlich kann man dann mehr rausnehmen, als man einbezahlt hat. Das ist nur der Fall, wenn das Unternehmen Gewinne erwirtschaftet, denn diese Gewinne fließen ins Eigenkapital – Verluste aber auch. Im Idealfall wachsen durch gutes Wirtschaften mit der Zeit beide Bilanzseiten und auf der Passivseite wird das Eigenkapital aufgrund dauernder Gewinne immer größer und das Fremdkapital immer kleiner bis das Eigenkapital genauso groß ist, wie die Aktivseite.

Das Zu- und Abflussprinzip, wie bei der EÜR, gilt bei der Bilanz nicht.

Eigenkapital

Fremdkapital (z. B. Bankkredit)

Summe Passivseite